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 24.4.2015 Clash of the Clans

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Wa-hya
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BeitragThema: 24.4.2015 Clash of the Clans   Do 07 Mai 2015, 00:52

Lange habe ich hin und her überlegt, ob ich den langen Weg von Lüneburg zum „Clash of the Clans – Festival“ ins baden-württembergische Heilbronn auf mich nehme.

Für diejenigen, die nun fragen werden, worum es dort eigentlich geht: „Beim CLASH OF THE CLANS handelt es sich um kein gewöhnliches Musik-Festival. Wenn am 24. und 25.04.2015 im Heilbronner Bürgerhauskeller Kelten und Wikinger aufeinander treffen, um sich in den irrwitzigsten Disziplinen miteinander zu messen, ist eine wilde Feierei vorprogrammiert. Die Besucher schließen sich dabei zu Beginn einem der beiden Clans an und immer, wenn gerade keine großartige Band spielt, gibt es einen verrückten Wettkampf, um herauszufinden, wer die tapfersten Recken hervorbringt.“ (Zitat von der HP vom Festival)

Letztendlich habe ich mich dann doch für die knapp 11-stündige Anreise entschieden und es ganz bestimmt nicht bereut. Zumal ich bis auf die Verpflegung nichts bezahlen musste (Danke nochmal an Elmsfeuer und Metusa für die Gästelistenplätze und an Carmen und Anton vom Metusa-Fanclub für die Übernachtungsmöglichkeit!).

Tag 1:
So fuhr ich also am 24.4.2015 gegen 6:15 in Lüneburg ab nach Bad Rappenau, um dort, immerhin pünktlich (welch Wunder bei der DB!), nach 10,5 Stunden Fahrt endlich heile anzukommen. Die Fahrt verlief soweit ohne größere Komplikationen, auch wenn die letzte Etappe von Bad Friedrichshall nach Bad Rappenau im SEV etwas anstrengend war (der Bus war ziemlich voll und laut). In Bad Rappenau angekommen, wurde ich auch schon von Carmen vom Metusa-Fanclub begrüßt. Bei ihr zuhause, wurde erst einmal ihr Mann Anton sowie deren Sohn begrüßt und das Gepäck ins Gästezimmer gebracht.
Nachdem ich ein wenig ausgeruht und ein wenig was getrunken habe, schmiss ich mich in meine Gewandung und es ging los nach Heilbronn, wo wir vor der Kasse noch ein wenig auf den Einlass warten mussten. Nach kurzem Hin und Her, weil die an der Kasse meinen Namen zuerst nicht ganz einordnen konnten, was sich aber recht schnell auflöste, ging es dann auch endlich runter in den Veranstaltungskeller, wo ich auch recht bald unseren Käpt'n (Wirti) begrüßen konnte. Die „Vorabend-Band“ namens „Nebenprodukt der Waffenschmiede“, kurz „NDW“, war nicht ganz so mein Fall (ich habe sie liebevoll in „Das Niveau 2“ umbenannt, aber ok, das ist Geschmackssache). Anschließend ging es dann recht bald los mit dem ersten Konzert des Abends, Cantus Levitas, gefolgt von Tales of Nebelheym. Als Veranstalter sind Cantus Levitas echt klasse, muss ich schon sagen, auch wenn die meisten Bands des Wochenendes doch etwas sehr metallastig waren (kann man aber ja nicht unbedingt was machen, zumal man das eigentlich auch anhand der Bandliste schon ein wenig hätte vorhersehen können, sofern man die Bands ein wenig kennt).

Zwischendurch, in den Umbau-Pausen, gab es die „Kämpfe“ zwischen den Wikingern und den Kelten in Form von kleinen Spielen, wo man für den jeweiligen Clan, dem man im Vorfeld zugeteilt wurde, Ermäßigungen auf ein Getränk gewinnen konnte.

Gegen 20:45 spielte endlich Elmsfeuer. Es wurde schön gefeiert und das war auch gut so, denn es gab mehrere Gründe zum Feiern: 1. hatte Jessi (Anni's Nachfolgerin am Akkordeon) ihren Einstand bei Elmsfeuer auf der Bühne und 2. feierte Doro, die neue Merchendiserin von Elmsfeuer an dem Abend in ihren Geburtstag rein (wo wir um 0 Uhr natürlich allesamt erstmal auf sie angestoßen haben, wie es sich gehört). Beim Seeräuberleyd wurde selbstverständlich auch wieder eine Polonäse gemacht... Äh nee stopp! Ich muss mich verbessern... Es wurden diesmal ZWEI Polonäsen gemacht... Wirti hat einfach beschlossen, daraus ein kleines Spielchen zu machen und das Publikum ebenfalls in 2 Gruppen zu teilen (was ja so oder so schon der Fall war). Ich durfte die Polonäse der Kelten anführen. Wir haben allerdings die „Auflage“ bekommen, dass wir die jeweils andere Polonäse nicht umrennen geschweige denn berühren dürfen (was gar nicht so einfach war bei dem engen Raum 'lach').
Nach dem Konzert war ich dann so fertig (ich war schließlich bereits seit 3:30 auf den Beinen an dem Tag und hatte die lange Zugfahrt hinter mir), dass ich die anderen Konzerte gar nicht mehr mitgemacht und stattdessen den Rest des Abends im Vorraum bei Elmsfeuer am Merch verbracht habe. Nachdem wir dann um 0 Uhr Doro zum Geburtstag gratuliert und auf sie angestoßen haben, habe ich mich von der Truppe verabschiedet und bin mit Carmen zurück nach Bad Rappenau gefahren, um dort hundemüde ins Bett zu fallen.

Tag 2:
Nach einer sehr angenehmen Nacht wachte ich relativ ausgeruht auf. Nachdem ich im Bad war, ging ich runter zum Frühstück. Da wir sehr viel Zeit hatten, konnten wir in aller Ruhe quatschen, ein wenig Musik hören und den Tag entspannt angehen. Gegen 13 Uhr ging ich wieder hoch ins Zimmer, um mich umzuziehen, um dann um ca. 15:30 Uhr gemeinsam mit Carmen und ihrem Mann wieder nach Heilbronn zu fahren. Diesmal ging alles sehr viel schneller als am Vortag, da die Security und die anderen Mitarbeiter mich nun auch zuordnen konnten und wussten, dass ich bei Metusa auf der Gästeliste stand. Also alles kein Problem. Metusa und einige andere Musiker standen auch schon draußen vor dem Gebäude, sodass wir die Gruppe zu allererst begrüßten. Verena, die Sängerin von Metusa, bekam bei der Gelegenheit auch gleich ihr nachträgliches Geburtstagsgeschenk von Carmen überreicht: eine Flasche selbstgemachten Himbeer-Limes (oder von uns auch liebevoll als „Trinkmarmelade“ bezeichnet. Immer wieder seeeehr lecker, muss ich euch sagen!)
Um 17 Uhr schaute/hörte ich mir mit den anderen gemeinsam das Akustik-Set von „Tales of Nebelheym“ an, welches mir sehr sehr gut gefiel (weit besser als das Metal-Set vom Vorabend). Die 3 nachfolgenden Bands (Caligo Durus, Angus und Damokles) ließ ich aus, da ich wusste, dass diese eher metallastig sind und daher nicht ganz so mein Fall. Ich hob mir meine Kraft stattdessen für Harpyie und Metusa auf.

Nach einigen Umbau-Pausen sowie „Kämpfen“ zwischen Wikingern und Kelten kam dann um ca. 22 Uhr endlich Harpyie an die Reihe, welche wieder einmal ein hervorragendes Konzert spielten (ich bins von der Gruppe kaum noch anders gewöhnt). Schade zwar, dass sie kaum noch Lieder von ihrem ersten Album spielen, aber gut, da kann man wohl nichts machen (außer vielleicht die Band drauf ansprechen).
Gegen 23:30 spielte Metusa dann als letzte Band des Wochenendes und legte eine Party hin, die sich gewaschen hat. Es wurde gefeiert, getanzt, gesungen und gelacht (und gerudert!). Bei „Gemeinsam“ wurde die Ruder-Aktion schnell von Dominik in eine Polonäse umgewandelt. Einfach klasse. Nach Ende des Konzertes hatten wir vom Metusa-Fanclub noch längst nicht genug und Dominik (wie sollte es auch anders sein) hat sich nicht lang bitten lassen, mit uns zusammen noch ein Lied im Vorraum unplugged zu singen. Hach, war das genial! Leider wurden wir alle recht schnell gegen 1 Uhr „rausgeschmissen“, damit das Team in Ruhe aufräumen und saubermachen konnte. Aber das war in meinen Augen nicht weiter schlimm, da zumindest ich ziemlich fertig war und am nächsten Tag auch eine fast 11-stündige Heimreise hatte (welche glücklicherweise auch ohne größere Probleme über die Bühne ging).

Mein Fazit: Sofern Elmsfeuer und Metusa (oder auch eine andere Band, die ich kenne und gerne höre) wieder mal dort spielen, komme ich gerne wieder. Die lange Fahrt hat sich durchaus gelohnt!
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